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Finanznöte der Kirchengemeinden |
Die Kirchengemeinden verlieren derzeit auf drastische Art und Weise Kirchensteuereinnahmen. In den nächsten Jahren werden die Kirchensteuerzuweisungen für die Gemeinden noch weiter deutlich abnehmen. Bis zu 50% weniger Einnahmen bis zum Jahr 2030 seitens der EKD prognostiziert. Die Gründe hierfür sind allgemein bekannt und hinreichend diskutiert.
Die aktuellen Kirchensteuerzuweisungen sind da nur ein Kurzzeithoch und kann die Langzeitfolgen nicht abschwächen.
Entsprechend hart verlaufen die Haushaltsberatungen. Was soll aufgegeben werden? Wer wird entlassen? Reicht das Geld noch für den Jugendreferenten? Oder den Organisten? Welcher Standort muss aufgegeben werden?
Gleichzeitig sollen die Gemeinden mit immer weniger Personal zusätzliche Einnahmequellen erschließen. Wie soll das gehen?
Benötigt auch Ihre Kirchengemeinde zusätzliche planbare Einnahmen?
"Freiwilliges Kirchgeld" ist eine Möglichkeit, regelmäßige Spenden zu erhalten.
Die zusätzliche Einführung der KirchenCard befindet sich zur Zeit in der Pilotphase.
Wir laden jede Kirchengemeinde oder kirchliche Institution ein, sich über diese Pilotphase zu informieren und zu beteiligen.
Alle Informationen dazu erhalten Sie unter der Rufnummer 02302-2822255.
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